Radar für Boot & Yacht - Bootsradar kaufen

Sicher den nächsten Hafen erreichen, Hindernisse umschiffen und Nebel rechtzeitig entdecken? Renommierte Bootsradarhersteller wie B&G, Garmin, Lowrance, Raymarine und Simrad vereinfachen die Navigation und verhindern Kollisionen.

Damit Sie als Kapitän nicht die Orientierung verlieren und nach den Sternen suchen müssen, finden Sie in unserem Online Shop leistungsstarke Boot- und Yacht-Navis.

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Radar für Boot & Yacht - Bootsradar kaufen

Sicher den nächsten Hafen erreichen, Hindernisse umschiffen und Nebel rechtzeitig entdecken? Renommierte Bootsradarhersteller wie B&G, Garmin, Lowrance, Raymarine und Simrad vereinfachen die Navigation und verhindern Kollisionen.

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Was ist ein Boot Radar / Yacht Radar?

Radar ist die Abkürzung für „Radio Detection and Ranging“. Auf Deutsch bedeutet das so viel wie „funkgestützte Ortung und Entfernungsmessung“. Diese Aufgabe übernimmt das Bootradar an Bord: Das Gerät sendet elektromagnetische Wellen aus. Treffen diese ein Objekt, werden sie reflektiert.

Das Radar erkennt zum Beispiel Landmassen, Seezeichen, Vogelschwärme, Regen und Schiffe ohne AIS.

Worin besteht der Unterschied zwischen einem AIS und einem Schiffsradar

Die Abkürzung AIS steht für „Automatic Identification System“ (Automatisches Identifikations System). Dabei handelt es sich um ein auf UKW-Funk basierendes Tracking-System, das aus Sender, Empfänger (Receiver), Antennensplitter und Zubehör besteht. Mit einem AIS an Bord erkennen Sie andere Schiffe in Ihrer Nähe, die ebenfalls mit einem AIS-Receiver ausgestattet sind.

Dadurch können Sie Risiken frühzeitig erkennen und Kollisionen vermeiden. Ein Radar bietet Ihnen noch mehr Sicherheit. Anders als ein AIS sieht es alles. Es erkennt beispielsweise auch Schiffe, die selbst kein AIS-Signal aussenden, Seezeichen, Regen und Landmassen. Ein Schiffsradar scannt die ganze Umgebung, sodass Sie keine Angst vor unliebsamen Überraschungen haben brauchen.

Warum sollte man ein Radar auf dem Boot / auf der Yacht haben?

Radargeräte sorgen für Sicherheit. Bei Fahrten auf dem Blauwasser sollte auf jeden Fall eine Radaranlage an Bord sein. Das gilt für Segelboote und Yachten gleichermaßen. Aber auch bei kleineren Törns und eher gemütlichen, kürzeren Fahrten macht ein Radar die Schifffahrt sicherer.

  • Objekte/Landmasse im Nahbereich (bis 1 Meile) erkennen: Diese Funktion ist hilfreich bei Fahrten an der Küste oder wenn Sie nachts beziehungsweise bei schlechter Sicht einen Hafen ansteuern.
  • Objekten/Landmasse im Nahbereich (1 - 4 Meilen) erkennen: Wenn Sie in Küstennähe unterwegs sind, entdecken Sie Tonnen im Wasser, kleinere Boote und Segelboote rechtzeitig. Dadurch lassen sich Kollisionen verhindern.
  • Objekten/Landmasse im weiten Bereich (4 - 8 Meilen) erkennen: Bei Fahrten mit einer kleinen Crew verhindern Sie Zusammenstöße auf See.
  • Objekte im Fernbereich (> acht Meilen) erkennen: Diese Funktion erleichtert die Navigation. Zur Erkennung von Objekten im Fernbereich ist allerdings eine gewisse Höhe der Radarantenne nötig.
  • Vogelschwärme entdecken: Vögel zeigen Anglern den Weg zu den Fischen.

Die wichtigsten Radarbegriffe kurz erklärt

Die Objektentfernung (VRM) und die Peilung (EBL) gibt es bei beinahe jedem Schiffsradar. Wenn möglich, sollte die Radaranlage rund um die Uhr in Betrieb sein. Das hat mehrere Gründe: Zum einen schult es Ihr Auge. Durch den Vergleich des Radarbildes mit der Realität wächst Ihre Erfahrung im Beurteilen des Radarbildes.

Zum anderen entdeckt eine Radaranlage häufig Objekte, die Ihnen selbst bei guter Sicht nicht unbedingt auffallen wie Schlauchboote oder Paddler.

  • VRM (Variable Range Marker) heißt so viel wie „variable Bereichsmarkierung“. Dabei handelt es sich um ein primäres Instrument der Radarnavigation und der Kollisionsvermeidung.
  • EBL (Electronic Bearing Line) ist eine elektronische Peillinie. Sie wird verwendet, um die Peilung von Ihrem aktuellen Standort zu einem bestimmten Ziel zu bestimmen. Haben Sie ein Objekt auf dem Wasser erspäht, finden Sie mit EBL heraus, ob es sich Ihrem Schiff nähert.
  • ARPA (Automatic Radar Plotting Aid) beziehungsweise Target Tracking zeigt die Bewegung anderer Schiffe an. Sie können damit sich bewegende Objekte auf dem Wasser automatisch verfolgen.
  • Target-Analyzing gehört zu den Premium-Radarfunktionen. Damit analysieren Sie den Kurs und die Geschwindigkeit von Objekten, die eine Gefahr für Ihre Yacht bedeuten könnten.
  • Ein Doppler Radar nutzt den Doppler-Effekt, um Geschwindigkeitsdaten von den gemessenen Partikeln zu sammeln. Ein Doppler-Radar sendet zum Beispiel ein Signal aus, das von Regentropfen in einem Sturm reflektiert wird.
  • Echo Trail ist eine Technik, die verwendet wird, um Bewegungen (Weg und Geschwindigkeit) anderer Schiffe darzustellen. Dabei wird eine Spur zu verschiedenen Zeiten eines Echos angezeigt. Bewegt sich ein Schiff mit hoher Geschwindigkeit, zeigt das Schiffsradar lange Spuren.
  • Auf ausgedehnten Solofahrten ist Alarmzone unverzichtbar: Sie ziehen mit einem Cursor einen Kreis um die Position Ihres Bootes. Taucht in diesem Sektor ein Radarecho auf, schlägt Ihr Radargerät Alarm. Falls Sie beispielsweise nachts einschlafen oder anderweitig beschäftigt sind, warnt das Radarbild Sie somit trotzdem zuverlässig vor der drohenden Gefahr.
  • Der Standby Modus reduziert den Stromverbrauch an Bord. Wenn Sie ihn bei unkritischen Gewässern und freier Sicht aktivieren, entlasten Sie die Batterie Ihrer Yacht.

Wie funktioniert ein Schiffsradar? Wie erhält dieses seine Daten?

Ein Radar funktioniert ähnlich wie der Schall. Allerdings arbeitet ein Schiffsradar nicht mit Schallwellen, sondern mit kurzwelligen Mikrowellen. Treffen diese auf ein Objekt, werden die Wellen zurückgeworfen (Reflexion).

Die Zeit, die dieses Echo benötigt, um zurückzukehren, hilft bei der genauen Bestimmung der Entfernung, in der sich das Objekt befindet. Das macht es möglich die Entfernung zum Ziel und die Richtung genau zu berechnen. Radargeräte stellen diese Informationen visuell auf dem Display dar. Dadurch gewinnen Sie an Bord vielfältige Informationen. Beispielsweise erkennen Sie, ob sich ein Objekt bewegt, sich Ihrer Yacht nähert oder steht.

Wie finde ich das richtige Radar für mein Segelboot oder meine Yacht?

Ausschlaggebend für die Auswahl des richtigen Bootradars sind vor allem diese fünf Aspekte:

  • die Kompatibilität mit den anderen Technologien an Bord,
  • der Stromverbrauch,
  • die Gegebenheiten an Bord,
  • der gewünschte Funktionsumfang,
  • der Preis

Kompatibilität mit der übrigen Technik an Bord

Sowohl bei Radargeräten für Sportboote als auch bei Yacht-Radargeräten möchten Sie die gesammelten Daten auf einem Display sehen. Das bedeutet, dass Ihr Schiffsradar eine Verbindung zu Ihrem GPS oder Kartenplotter braucht. Manche Schiffsradare kommen mit eigener Hardware.

Meistens sind Boote aber bereits mit GPS und Kartenplotter ausgerüstet. Stellen Sie vor einem Kauf in unserem Online-Shop sicher, dass Ihr ausgesuchtes Radargerät mit der übrigen Technik kompatibel ist.

Stromverbrauch

Falls Sie eine leistungsfähige Radar-Anlage für Sportboote suchen, ist Solid-State Technologie eine gute Wahl zur Navigation und Kollisionsvermeidung. Der Stromverbrauch dieser Radargeräte ist gering. Allerdings heißt das im Umkehrschluss: Die Radarimpulse müssen mit wenig Energie haushalten. Im Nahbereich ist die Leistung in der Regel sehr gut.

Dafür müssen Sie Abstriche im Fernbereich hinnehmen. Das liegt daran, dass ihre Echos sind in weiterer Entfernung (ab acht Meilen) schwerer aufzufangen sind. Bei „klassischen“ Impuls-Radaranlagen mit großen Antennen verhält es sich andersherum: Ihre Stärken liegen im Fernbereich. Diese benötigen allerdings deutlich mehr Strom. Bei Sportbooten keine gute Wahl.

Gegebenheiten an Bord

Was Sie ebenfalls nicht vergessen dürfen: Ein Impulsradar mit einer entsprechenden Antenne braucht Platz. Auch die Höhe sollte stimmen. Die Erdkrümmung begrenzt die Reichweite der Radarimpulse. Beispielsweise sehen Sie einen zwei Meter hohen Bootsrumpf mit einer drei Meter hohen Radarantenne etwa 5 Seemeilen weit.

Ein Containerfrachter mit einer Höhe von 10 Metern ist problemlos 11 Seemeilen weit zu erkennen. Eine Voraussetzung dafür sind starke Radarimpulse.

Fazit

Die Nutzung von Radargeräten macht den Schiffverkehr sicherer. Wenn Sie die Welt zu Wasser erkunden und auch bei schlechten Sichtverhältnissen und widrigem Wetter Ihre Ziele sicher erreichen möchten, schauen Sie sich unsere Radargeräte am besten gleich an! In unserem Online Shop finden Sie im Menü unter „Radar“ unsere Topseller von Garmin, Simrad, Navico, Raymarine und Lowrance. Bestellen Sie Ihr neues Schiffsradar jetzt bei OnYacht!

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Radar ist die Abkürzung für „Radio Detection and Ranging“. Auf Deutsch bedeutet das so viel wie „funkgestützte Ortung und Entfernungsmessung“. Diese Aufgabe übernimmt das Bootradar an Bord: Das Gerät sendet elektromagnetische Wellen aus. Treffen diese ein Objekt, werden sie reflektiert.

Das Radar erkennt zum Beispiel Landmassen, Seezeichen, Vogelschwärme, Regen und Schiffe ohne AIS.

Worin besteht der Unterschied zwischen einem AIS und einem Schiffsradar

Die Abkürzung AIS steht für „Automatic Identification System“ (Automatisches Identifikations System). Dabei handelt es sich um ein auf UKW-Funk basierendes Tracking-System, das aus Sender, Empfänger (Receiver), Antennensplitter und Zubehör besteht. Mit einem AIS an Bord erkennen Sie andere Schiffe in Ihrer Nähe, die ebenfalls mit einem AIS-Receiver ausgestattet sind.

Dadurch können Sie Risiken frühzeitig erkennen und Kollisionen vermeiden. Ein Radar bietet Ihnen noch mehr Sicherheit. Anders als ein AIS sieht es alles. Es erkennt beispielsweise auch Schiffe, die selbst kein AIS-Signal aussenden, Seezeichen, Regen und Landmassen. Ein Schiffsradar scannt die ganze Umgebung, sodass Sie keine Angst vor unliebsamen Überraschungen haben brauchen.

Warum sollte man ein Radar auf dem Boot / auf der Yacht haben?

Radargeräte sorgen für Sicherheit. Bei Fahrten auf dem Blauwasser sollte auf jeden Fall eine Radaranlage an Bord sein. Das gilt für Segelboote und Yachten gleichermaßen. Aber auch bei kleineren Törns und eher gemütlichen, kürzeren Fahrten macht ein Radar die Schifffahrt sicherer.

  • Objekte/Landmasse im Nahbereich (bis 1 Meile) erkennen: Diese Funktion ist hilfreich bei Fahrten an der Küste oder wenn Sie nachts beziehungsweise bei schlechter Sicht einen Hafen ansteuern.
  • Objekten/Landmasse im Nahbereich (1 - 4 Meilen) erkennen: Wenn Sie in Küstennähe unterwegs sind, entdecken Sie Tonnen im Wasser, kleinere Boote und Segelboote rechtzeitig. Dadurch lassen sich Kollisionen verhindern.
  • Objekten/Landmasse im weiten Bereich (4 - 8 Meilen) erkennen: Bei Fahrten mit einer kleinen Crew verhindern Sie Zusammenstöße auf See.
  • Objekte im Fernbereich (> acht Meilen) erkennen: Diese Funktion erleichtert die Navigation. Zur Erkennung von Objekten im Fernbereich ist allerdings eine gewisse Höhe der Radarantenne nötig.
  • Vogelschwärme entdecken: Vögel zeigen Anglern den Weg zu den Fischen.

Die wichtigsten Radarbegriffe kurz erklärt

Die Objektentfernung (VRM) und die Peilung (EBL) gibt es bei beinahe jedem Schiffsradar. Wenn möglich, sollte die Radaranlage rund um die Uhr in Betrieb sein. Das hat mehrere Gründe: Zum einen schult es Ihr Auge. Durch den Vergleich des Radarbildes mit der Realität wächst Ihre Erfahrung im Beurteilen des Radarbildes.

Zum anderen entdeckt eine Radaranlage häufig Objekte, die Ihnen selbst bei guter Sicht nicht unbedingt auffallen wie Schlauchboote oder Paddler.

  • VRM (Variable Range Marker) heißt so viel wie „variable Bereichsmarkierung“. Dabei handelt es sich um ein primäres Instrument der Radarnavigation und der Kollisionsvermeidung.
  • EBL (Electronic Bearing Line) ist eine elektronische Peillinie. Sie wird verwendet, um die Peilung von Ihrem aktuellen Standort zu einem bestimmten Ziel zu bestimmen. Haben Sie ein Objekt auf dem Wasser erspäht, finden Sie mit EBL heraus, ob es sich Ihrem Schiff nähert.
  • ARPA (Automatic Radar Plotting Aid) beziehungsweise Target Tracking zeigt die Bewegung anderer Schiffe an. Sie können damit sich bewegende Objekte auf dem Wasser automatisch verfolgen.
  • Target-Analyzing gehört zu den Premium-Radarfunktionen. Damit analysieren Sie den Kurs und die Geschwindigkeit von Objekten, die eine Gefahr für Ihre Yacht bedeuten könnten.
  • Ein Doppler Radar nutzt den Doppler-Effekt, um Geschwindigkeitsdaten von den gemessenen Partikeln zu sammeln. Ein Doppler-Radar sendet zum Beispiel ein Signal aus, das von Regentropfen in einem Sturm reflektiert wird.
  • Echo Trail ist eine Technik, die verwendet wird, um Bewegungen (Weg und Geschwindigkeit) anderer Schiffe darzustellen. Dabei wird eine Spur zu verschiedenen Zeiten eines Echos angezeigt. Bewegt sich ein Schiff mit hoher Geschwindigkeit, zeigt das Schiffsradar lange Spuren.
  • Auf ausgedehnten Solofahrten ist Alarmzone unverzichtbar: Sie ziehen mit einem Cursor einen Kreis um die Position Ihres Bootes. Taucht in diesem Sektor ein Radarecho auf, schlägt Ihr Radargerät Alarm. Falls Sie beispielsweise nachts einschlafen oder anderweitig beschäftigt sind, warnt das Radarbild Sie somit trotzdem zuverlässig vor der drohenden Gefahr.
  • Der Standby Modus reduziert den Stromverbrauch an Bord. Wenn Sie ihn bei unkritischen Gewässern und freier Sicht aktivieren, entlasten Sie die Batterie Ihrer Yacht.

Wie funktioniert ein Schiffsradar? Wie erhält dieses seine Daten?

Ein Radar funktioniert ähnlich wie der Schall. Allerdings arbeitet ein Schiffsradar nicht mit Schallwellen, sondern mit kurzwelligen Mikrowellen. Treffen diese auf ein Objekt, werden die Wellen zurückgeworfen (Reflexion).

Die Zeit, die dieses Echo benötigt, um zurückzukehren, hilft bei der genauen Bestimmung der Entfernung, in der sich das Objekt befindet. Das macht es möglich die Entfernung zum Ziel und die Richtung genau zu berechnen. Radargeräte stellen diese Informationen visuell auf dem Display dar. Dadurch gewinnen Sie an Bord vielfältige Informationen. Beispielsweise erkennen Sie, ob sich ein Objekt bewegt, sich Ihrer Yacht nähert oder steht.

Wie finde ich das richtige Radar für mein Segelboot oder meine Yacht?

Ausschlaggebend für die Auswahl des richtigen Bootradars sind vor allem diese fünf Aspekte:

  • die Kompatibilität mit den anderen Technologien an Bord,
  • der Stromverbrauch,
  • die Gegebenheiten an Bord,
  • der gewünschte Funktionsumfang,
  • der Preis

Kompatibilität mit der übrigen Technik an Bord

Sowohl bei Radargeräten für Sportboote als auch bei Yacht-Radargeräten möchten Sie die gesammelten Daten auf einem Display sehen. Das bedeutet, dass Ihr Schiffsradar eine Verbindung zu Ihrem GPS oder Kartenplotter braucht. Manche Schiffsradare kommen mit eigener Hardware.

Meistens sind Boote aber bereits mit GPS und Kartenplotter ausgerüstet. Stellen Sie vor einem Kauf in unserem Online-Shop sicher, dass Ihr ausgesuchtes Radargerät mit der übrigen Technik kompatibel ist.

Stromverbrauch

Falls Sie eine leistungsfähige Radar-Anlage für Sportboote suchen, ist Solid-State Technologie eine gute Wahl zur Navigation und Kollisionsvermeidung. Der Stromverbrauch dieser Radargeräte ist gering. Allerdings heißt das im Umkehrschluss: Die Radarimpulse müssen mit wenig Energie haushalten. Im Nahbereich ist die Leistung in der Regel sehr gut.

Dafür müssen Sie Abstriche im Fernbereich hinnehmen. Das liegt daran, dass ihre Echos sind in weiterer Entfernung (ab acht Meilen) schwerer aufzufangen sind. Bei „klassischen“ Impuls-Radaranlagen mit großen Antennen verhält es sich andersherum: Ihre Stärken liegen im Fernbereich. Diese benötigen allerdings deutlich mehr Strom. Bei Sportbooten keine gute Wahl.

Gegebenheiten an Bord

Was Sie ebenfalls nicht vergessen dürfen: Ein Impulsradar mit einer entsprechenden Antenne braucht Platz. Auch die Höhe sollte stimmen. Die Erdkrümmung begrenzt die Reichweite der Radarimpulse. Beispielsweise sehen Sie einen zwei Meter hohen Bootsrumpf mit einer drei Meter hohen Radarantenne etwa 5 Seemeilen weit.

Ein Containerfrachter mit einer Höhe von 10 Metern ist problemlos 11 Seemeilen weit zu erkennen. Eine Voraussetzung dafür sind starke Radarimpulse.

Fazit

Die Nutzung von Radargeräten macht den Schiffverkehr sicherer. Wenn Sie die Welt zu Wasser erkunden und auch bei schlechten Sichtverhältnissen und widrigem Wetter Ihre Ziele sicher erreichen möchten, schauen Sie sich unsere Radargeräte am besten gleich an! In unserem Online Shop finden Sie im Menü unter „Radar“ unsere Topseller von Garmin, Simrad, Navico, Raymarine und Lowrance. Bestellen Sie Ihr neues Schiffsradar jetzt bei OnYacht!

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